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Follow-ups, die nicht nach Follow-up klingen | KInrgy
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Follow-ups, die nicht nach Follow-up klingen

Follow-up-Mails vergisst man. Oder man schreibt sie so, dass sie nach Druck klingen. Beides kostet Aufträge. Claude schreibt persönliche Nachfass-Mails, die sich natürlich anfühlen.

⏱ ca. 20 Min gespart pro Follow-up

Was du brauchst

  • Claude.ai Account
  • Kurze Stichpunkte aus dem Erstgespräch
  • Klarheit über das Ziel des Follow-ups
  • Ca. 10 Minuten

So gehst du vor

1

Erstgespräch in Stichpunkten zusammenfassen

Was wurde besprochen? Was war dem Gegenüber wichtig? Was blieb offen? Drei bis fünf Stichpunkte reichen. Du musst kein Protokoll schreiben.

2

Ziel des Follow-ups definieren

Willst du nachhaken, ob das Angebot angekommen ist? Einen offenen Punkt klären? Oder einfach Präsenz zeigen? Das Ziel bestimmt den Ton.

3

Follow-up-Mail schreiben lassen

Claude schreibt dir eine Nachfass-Mail, die sich auf das Gespräch bezieht. Kein generisches 'Ich wollte nur nachfragen'. Sondern etwas Konkretes, das zeigt, dass du zugehört hast.

Prompt-Vorlage zum Kopieren
Wir hatten ein Erstgespräch am [Datum]. Besprochene Punkte: [Stichpunkte]. Offen geblieben: [was unklar ist]. Mein Ziel mit dem Follow-up: [Angebot nachfassen / Info senden / nächsten Schritt vorschlagen].

Schreib mir eine kurze, persönliche Follow-up-Mail. Kein 'Ich wollte nur kurz nachfassen'. Beziehe dich auf etwas aus dem Gespräch.
4

Ton prüfen und persönliche Note ergänzen

Füge einen Satz ein, der nur von dir kommen kann. Eine Bemerkung aus dem Gespräch. Eine Referenz zu etwas, das du zwischenzeitlich gesehen hast. Das ist der Unterschied zwischen gut und sehr gut.

Eine Nachfass-Mail, die sich nicht wie eine Nachfass-Mail anfühlt. Der Empfänger merkt, dass du das Gespräch nicht vergessen hast.

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